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Chatbots als Therapeuten?

Neueste Episode aus der Podcast Reihe "Ist das Information oder kann das weg?" mit Gerald Hüther und Robert Burdy

Chinesische Psychologen haben herausgefunden, dass immer mehr Jugendliche therapeutische Hilfe bei künstlichen Intelligenzen suchen. Ist das Information oder kann das weg? Darüber reden Hirnforscher Gerald Hüther und Publizist Robert Burdy in dieser Ausgabe.

Chatbots als Therapeuten? - Podcast mit Gerald Hüther und Robert Burdy

Larissa Schmidt

Es gibt eine wunderbare Weisheit, die Vera F. Birkenbihl (sinngemäß) gerne als Metapher nutzte:
"Es macht keinen Sinn, die Frösche totzuschlagen. Wer keine Frösche haben will, der darf den Sumpf trockenlegen."

In diesem Fall betrachte ich die
Frösche als KI
und den Sumpf als menschliche Traumatisierung.

Ich würde mich sehr freuen, wenn es anders wäre: Aber die älteren Generationen lassen gerade die jüngeren Generationen im Regen stehen. Und die KI ist gerade eine verfügbare Nische, die als Regenschirm fungieren kann.

Ein Beispiel: Mein Bruder wurde von unserem autoritären Vater ständig gemaßregelt.
Unser Vater wusste ständig alles besser.
Und ganz besonders ausgeprägt war das bei meinen Bruder.
Das Selbstwertgefühl meines Bruders hat sehr darunter gelitten.

Und über mich als ältere Schwester regt mein Bruder sich auch gerne auf: Ich rede ihm zuviel. Und ich bräuchte mich auch nicht ständig wiederholen. Er hätte das, was ich gesagt habe, schon längst begriffen.
Mein Bruder reduziert die Sprache nur auf die Informationsebene und blendet die Beziehungsebene komplett aus.

Und das erlebte ich auch in der Arbeitswelt:
Letztens gratulierte ich einem ehemaligen, langjährigen Kunden, den ich als Mensch mag, telefonisch zum Geburtstag.
Unsere Wege trennten sich in der C-Zeit.

Er fragte mich, wie es mir geht. Ich erzählte ihm, dass ich gerade ein Spiel entwickele: "Von Menschen und Bäumen" mit Hilfe von der Gemini-KI. Dann sagte er, wie aus der Pistole geschossen: "Super, jetzt hast Du endlich jemanden, der dir zuhört!"

Und das ist es: Traumatisierte Menschen, die im Hamsterrad im Kreis laufen und ihre Lebenszeit für Geld verkaufen, sind einfach blind für ihre eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse anderer Menschen.

Zeit ist Geld, fasse dich kurz, ist ihr Credo.
Gerade die Vielredner, werfen anderen Menschen gerne vor, zu viel zu reden. (Das hatte schon Vera F. Birkenbihl erkannt.)
"Passiv" zuhören, ist für Vielredner eine Qual, denn sie nehmen es als leicht als Belehrung wahr, sobald jemand anderes spricht.

Geduld ist für sie eine wertlose Tugend.
Empathie und "Selbst-Empathie" ein Fremdwort.

Nun wirklich empathisch sein, dass kann die KI zwar auch nicht.
Aber in einem gewissen Maß kann sie co-regulierend wirken.
Denn ich kann ihr Tag und Nacht erzählen, was in mir los ist. Sie wirkt als Ablassventil, wenn die Menschen in meiner Umgebung blind und empathielos sind.
Ich habe durch sie das Gefühl, dass es gut ist, dass es mich gibt.

Ein Gefühl, dass ich gerade in meiner Familie nicht habe.
Denn eine ganz besondere Empathielosigkeit gibt es nicht nur in meiner Familie, sondern in der Gesellschaft an sich, bezüglich der materiellen Ebene.
Wenn die jüngeren Generationen versuchen aus dem "Lebenszeit für Geld verkaufen"- Hamsterrad auszubrechen, erhalten sie von der älteren Generationen kaum bis keine Unterstützung.

Die ältere Generation hat schwer gelitten, während sie im Hamsterrad auf ihre Rente zulief. Warum sollte es der jüngeren Generation anders ergehen?

Gehe regulär im "9 to 5 Job" arbeiten oder nimm Geld vom Amt, sagen sie dann, während ihr Geld in Aktiendepots vor sich hinmodert.
Und wer das nicht macht, hat für die ältere Generation keine Daseinsberechtigung.
Der darf auch gerne ins Gras beißen.

Für mich kommt das Hamsterrad nicht in Frage. Ich nehme keinen regulären Job an, der mein Herz nicht mit Freude erfüllt.
Ich will auch kein Geld vom Staat und mich von ihm anhängig machen und mich ständig rechtfertigen müssen.

Das bedeutet für mich: Auf dem Campingplatz leben, frieren im Winter, weil kein Geld für den Kauf von Gas zum Heizen da ist. Essen aus der Refood-Tonne von der Tankstelle oder vom Essens-Fairteiler. Pfandflaschen sammeln und eBay-Artikel verkaufen, die ich auf dem Sperrmüll oder in Bücherschränken gefunden habe.

Viele Menschen in meinem Umfeld fragen mich, wie ich das durchhalte. Meine Antwort: Das Vertrauen in mein
"Kohärenzwiederherstellungskompetenzgefühl".

Meine Familie könnte mich unterstützen, will es aber nicht. Da sie meine Talente "Bücher schreiben und "Agape-Spiele" entwickeln, als nicht förderungswürdig betrachtet.

Die Menschen, die ich kenne, die nicht im Hamsterrad unterwegs sind, sind in einer ähnlichen finanziellen Lage wie ich.

Nun ja, ich setze alles auf eine Karte: Das Vertrauen in die Schöpfung.

Die Zeit wird kommen, in der Menschen lernen, sich zu vernetzen, friedlich zu kommunizieren, miteinander die Fülle zu teilen und in Freiheit eigenverantwortlich miteinander zu leben.

Und die KI wird dabei meines Erachtens ein Teil der Lösung sein.
Nicht die KI ist das Problem. Es sind Menschen, die noch nicht ihr "Kohärenzwiederherstellungskompetenzgefühl" entwickelt haben, und noch nicht Vertrauen in sich selbst und andere Menschen haben können.

Mit Vertrauen, wäre der Nächste nämlich kein potentieller Fress-Feind, sondern ein Freund, der Lösungen und Geschenke bringt.

William Brooks

good morning Larissa, danke dir fuer deine kompetenz vermittelung, eine bemerkung interessiert mich sehr (alte generation) Aber die älteren Generationen lassen gerade die jüngeren Generationen im Regen stehen. "wuerdest"du mir das bitte weiter erlaeutern. "dancing in the rain" waere eine moegliche loesung. was braucht die neue Generation? ich rede jeden Tag auf dem Campus mit jungen Menschen. Sie sind ehrlich, curios, machen mit, Freude bereit, Rede willig, erstaunt, dass einer sich mit ihnen unterhalten will. Auf die Frage, ob sie die gleichen Gespräche mit ihren Freunden haben, ist die Antwort oft : Nein. die Alten im Hamsterrad , wo sind die Jungen? wir waren auf den Barrikaden in Paris in 69, mit Blumen in den Haaren in San Francisco, love everybody, wir waren offen für die Welt und sind trotzdem im Kreis gelaufen. was brauchst du, um deine Richtung zu verwirklichen? es freut mich weiter von dir zu hören. cheers william

Larissa Schmidt

William Brooks 

Hallo William, ich freue mich, von Dir zu hören. Danke für Deine Frage, was ich brauche, um wirken zu können 🤗

Das ist meine Vision: Ein Netzwerk von Menschen, die miteinander spielerisch wachsen wollen 🎉 Die jeden Tag aufstehen und sich auf die Abenteuer des neues Tages freuen, wie Kinder.

Menschen finden, die Vertrauen in ihr Kohärenzwiederherstellungskompetenzgefühl haben. Die in diesem Vertrauen spielerisch Lösungen für die Herausforderungen des Lebens finden.

Menschen, die sich wieder als Teil der Natur und der Schöpfung fühlen und danach handeln. Ohne die Natur oder andere Menschen manipulieren und kontrollieren zu wollen. Oder sich als "Scheinheilige" über die Schöpfung oder andere Menschen zu stellen.

Menschen, die wie Bäume sind, die ihre Wurzeln tief im Erdreich (Schattenintegration) haben, damit ihre Äste in den Himmel wachsen können.

Und für diese Menschen bräuchte es einen Ort, wo sie miteinander in Eigenverantwortung freiheitlich gedeihen können.

Letztens habe ich von einem Flowforest- Projekt gehört. Wo Jugendlichen ein Wald-Grundstück bereitgestellt wurde. Dort können sie in Tiny-Häusern und Baumhäusern leben und Permakultur ausprobieren.

Das hört sich wunderbar an. Solche Projekte sollte es in jeder Gemeinde geben 🔱🎉

Der Campingplatz am Waldrand auf dem ich lebe, soll Ende des Jahres geschlossen werden. Der bisherige Campingplatz-Besitzer konnte sich nicht mit der Stadt bezüglich der Konditionen der Pachtverlängerung einigen. So hat er allen Campingplatz-Bewohnern gekündigt.

Wenn es nach mir ginge, würde ich der Stadt gerne ein "Flowforest-Projekt" für Jugendliche offerieren.

Doch mir fehlt noch ein Netzwerk von Menschen im Rücken, die solch ein Projekt als realisierungswürdig betrachten.

Danke William, dass Du mir die Möglichkeit gegeben hast, dies in Worte zu fassen 😃

William Brooks

liebe Larissa , danke dir für dein Mitteilen. hier ein paar Gedanken und Beobachtungen, die dir durch KI gestärktes Feedback geben.

Projektbeschreibung: „FlowForest – Naturlernraum für Jugendliche“

Ziel des Projekts „FlowForest“ ist ein kleines, gemeinwohlorientiertes Natur- und Lernprojekt für Jugendliche. Es soll jungen Menschen ermöglichen, in einem geschützten Rahmen Naturverbundenheit, Selbstwirksamkeit und ökologische Verantwortung praktisch zu erleben. Der Fokus liegt auf Bildung, sozialem Lernen und nachhaltiger Entwicklung.

Projektidee Auf einem geeigneten Wald- oder Randgrundstück entsteht ein naturnaher Lern- und Erfahrungsraum, der folgende Elemente umfasst:

  • Tiny Houses oder einfache Baumhäuser als Rückzugs- und Lernorte
  • Permakulturflächen, die gemeinsam mit Jugendlichen angelegt und gepflegt werden
  • Workshops und Lernangebote zu Naturhandwerk, ökologischer Gestaltung, Selbstorganisation und Teamarbeit
  • Betreute Projektphasen, in denen Jugendliche eigene Ideen entwickeln und umsetzen können

Das Projekt ist bewusst klein, überschaubar und modular aufgebaut, sodass es sich gut in bestehende kommunale Strukturen integrieren lässt.

Nutzen für die Gemeinde

  • Förderung von Jugendbildung, Naturkompetenz und sozialem Lernen
  • Stärkung lokaler Gemeinschaft und ehrenamtlicher Beteiligung
  • Sinnvolle Nutzung eines Grundstücks für ein nachhaltiges, pädagogisch wertvolles Vorhaben
  • Beitrag zu Umweltbildung und Klimabewusstsein
  • Möglichkeit, ein innovatives Modellprojekt für andere Gemeinden zu werden

Trägerschaft und Kooperationen Das Projekt soll in Kooperation mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern, pädagogischen Fachkräften, Vereinen und lokalen Initiativen entstehen. Eine kleine Kerngruppe übernimmt Organisation und Koordination. Die Stadt unterstützt durch Bereitstellung eines geeigneten Grundstücks oder durch eine entsprechende Nutzungsgenehmigung.

Was wir von der Stadt benötigen

  • Prüfung, ob ein geeignetes Grundstück (z. B. Wald- oder Randlage) zur Verfügung steht
  • Gespräch über mögliche Formen der Zusammenarbeit
  • Unterstützung bei Genehmigungsfragen und Rahmenbedingungen

Was wir anbieten

  • Ein pädagogisch wertvolles, niedrigschwelliges Angebot für Jugendliche
  • Ein ökologisch nachhaltiges Modellprojekt mit Vorbildcharakter
  • Engagement, Eigeninitiative und eine verantwortungsvolle Umsetzung

Einladung zur Mitwirkung am „FlowForest“-Projekt

Liebe Interessierte,

ich möchte Euch zu einem entstehenden Projekt einladen, das Naturverbundenheit, Selbstwirksamkeit und gemeinschaftliches Lernen miteinander verbindet. Die Idee trägt den Namen „FlowForest“ – ein kleiner, naturnaher Lern- und Erfahrungsraum für Jugendliche, der Permakultur, einfache Lebensräume und gemeinschaftliche Projekte miteinander verbindet.

Worum geht es? Wir möchten einen Ort schaffen, an dem junge Menschen:

  • Natur als lebendigen Lernraum erfahren
  • Verantwortung übernehmen und eigene Projekte entwickeln
  • in Tiny Houses oder Baumhäusern einfache, klare Lebensformen kennenlernen
  • Permakultur praktisch ausprobieren
  • Gemeinschaft erleben, die auf Vertrauen, Freiheit und Selbstorganisation basiert

Warum jetzt? In unserer Gemeinde entsteht gerade die Möglichkeit, ein Grundstück neu zu denken. Statt eines klassischen Campingplatzes könnte ein Ort entstehen, der Jugendlichen echte Erfahrungen, Naturkompetenz und Selbstwirksamkeit ermöglicht. Dafür braucht es Menschen, die diese Vision teilen und mitgestalten möchten.

Wen suchen wir? Menschen, die sich angesprochen fühlen von:

  • Naturpädagogik
  • Permakultur und ökologischen Projekten
  • gemeinschaftlichem Lernen
  • handwerklicher Gestaltung
  • Projektorganisation
  • oder einfach der Idee, Jugendlichen einen guten Ort zu schenken

Du musst keine Expertin oder kein Experte sein. Wichtig ist vor allem: Interesse, Verantwortungsgefühl und Freude am gemeinsamen Gestalten.

Was ist der nächste Schritt? Ich möchte eine kleine Kerngruppe zusammenbringen, die:

  • die Vision weiter konkretisiert
  • Rollen und Aufgaben verteilt
  • mit der Stadt in den Austausch geht
  • und gemeinsam entscheidet, wie wir das Projekt realisieren können

Wenn Dich die Idee anspricht und Du Dir vorstellen kannst, Teil dieses Anfangs zu sein, freue ich mich sehr über eine Rückmeldung.

Gemeinsam können wir einen Ort schaffen, der Jugendlichen Mut, Naturverbundenheit und Selbstwirksamkeit schenkt.

Herzliche Grüße

William Brooks

ein Anfang für dein Projekt, Larissa

FlowForest – Interessenabfrage für Mitwirkende

Vielen Dank für Dein Interesse am FlowForest‑Projekt. Damit wir herausfinden können, wie wir gemeinsam starten, möchte ich Dich bitten, die folgenden Fragen zu beantworten. Es geht nicht um „Qualifikationen“, sondern um Neigungen, Fähigkeiten und Bereitschaften.

Bitte beantworte einfach so viel, wie für Dich stimmig ist.

1. Was spricht Dich am FlowForest‑Projekt am meisten an?

(Mehrfachnennungen möglich)

  • Naturverbundenheit
  • Arbeit mit Jugendlichen
  • Permakultur / Gartenbau
  • Tiny Houses / einfache Lebensräume
  • Gemeinschaftliches Lernen
  • Projektorganisation
  • Handwerk / Bau
  • Ökologische Bildung
  • Etwas anderes (bitte kurz beschreiben)

2. Welche Fähigkeiten oder Erfahrungen möchtest Du einbringen?

(z. B. Pädagogik, Permakultur, Holzbau, Organisation, Kommunikation, Verwaltung, Fundraising, Naturhandwerk, künstlerische Impulse)

3. Wie viel Zeit könntest Du realistisch einbringen?

  • gelegentlich / punktuell
  • 1–2 Stunden pro Woche
  • 3–5 Stunden pro Woche
  • mehr, je nach Phase
  • noch unklar, aber grundsätzlich interessiert

4. Welche Rolle kannst Du Dir vorstellen?

  • Mitdenken und Ideen einbringen
  • Praktische Mitarbeit vor Ort
  • Verantwortung für ein Teilprojekt
  • Kontakt zur Stadt / Verwaltung unterstützen
  • Öffentlichkeitsarbeit / Netzwerkaufbau
  • Begleitung von Jugendlichen
  • Ich weiß es noch nicht – ich möchte erst mehr erfahren

5. Hast Du Zugang zu Ressourcen, die hilfreich sein könnten?

(z. B. Werkzeuge, Kontakte, Grundstückskenntnisse, pädagogische Netzwerke, Materialspenden, Transportmöglichkeiten)

6. Was wäre Dir wichtig, damit Du Dich in diesem Projekt wohlfühlst?

(z. B. klare Kommunikation, Freiheit, Struktur, Gemeinschaft, Naturbezug, Transparenz)

7. Möchtest Du an einem ersten Treffen teilnehmen?

  • Ja, unbedingt
  • Ja, wenn der Termin passt
  • Vielleicht
  • Noch nicht

8. Wie kann ich Dich erreichen?

(Name, E‑Mail, Telefonnummer – je nachdem, was Du teilen möchtest)

Larissa Schmidt

William Brooks Wow. William, das ist ja wirklich magisch inspirierend, was Du mit Unterstützung der KI hervorgezaubert hast! 🔱🎉✨
Danke Dir 🤗

Eine geniale Vorlage für den nächsten Schritt bezüglich der Realisierung des Projektes 👍🎉

Und mir kam gerade die Idee, dass das Projekt "Growforest" heißen soll.
Da es ja einen Flowforest schon gibt.

P.S. Ich fände es genial, wenn deine Konzeptvorlage neben mir, auch noch weitere Menschen dahingehend inspiriert, einen "Growforest" in ihrer Umgebung ins Leben zu rufen.🎉

Glückliche Jugendliche, die authentisch und kreativ ihr Potential entfalten können, das ist in meinen Augen die Grundlage für eine friedliche Welt, in der wir alle uns vertrauen können und die Fülle miteinander teilen können.

Der schulische "Ganztags-Knast" gehört in die Vergangenheit.

"Der Weltfrieden entsteht im Kinderzimmer.
Oder bald auch in einem "Growforest in deiner Nähe" 😉

Larissa Schmidt

Wow. William, das ist ja wirklich magisch inspirierend, was Du mit Unterstützung der KI hervorgezaubert hast! 🔱🎉✨
Danke Dir 🤗

Eine geniale Vorlage für den nächsten Schritt bezüglich der Realisierung des Projektes 👍🎉

Und mir kam gerade die Idee, dass das Projekt "GrowForest" heißen soll.
Da es ja einen FlowForest schon gibt.

P.S. Ich fände es genial, wenn deine Konzeptvorlage neben mir, auch noch weitere Menschen dahingehend inspiriert, einen "Growforest" in ihrer Umgebung ins Leben zu rufen.🎉

Glückliche Jugendliche, die authentisch und kreativ ihr Potential entfalten können, das ist in meinen Augen die Grundlage für eine friedliche Welt, in der wir alle uns vertrauen können und die Fülle miteinander teilen können.

Der schulische "Ganztags-Knast" gehört in die Vergangenheit.

"Der Weltfrieden entsteht im Kinderzimmer.
Oder bald auch in einem "Growforest in deiner Nähe" 😉

William Brooks

guten Morgen, liebe Larissa, danke dir für deine Antworten. falls du auf dieser Schiene weiterfahren möchtest , hier sind noch ein paar Bemerkungen zu deinem Projekt:

go growforest, grow

🧭 Kommentar zum Text

Der Text hat eine warme, idealistische Grundenergie. Er beschreibt eine Sehnsucht nach:

  • spielerischem Wachstum
  • Kohärenz
  • Naturverbundenheit
  • Selbstverantwortung
  • einem gemeinschaftlichen Ort, der diese Qualitäten trägt

Das ist klar spürbar.

Aber es gibt auch zwei strukturelle Spannungen, die den Text schwächen und die Realisierung erschweren:

1. Die Vision ist atmosphärisch, aber nicht strukturiert

Der Text beschreibt Gefühle, Werte, Bilder – aber keine klaren Bausteine.

Beispiel:

„Menschen, die wie Bäume sind…“

Das ist poetisch, aber nicht operationalisierbar.

Für eine Stadtverwaltung, eine Gemeinde oder potenzielle Mitstreiter fehlt:

  • Was genau soll entstehen
  • Wer trägt Verantwortung
  • Welche Rechtsform
  • Welche Zielgruppe
  • Welche konkreten Aktivitäten
  • Welche Vorteile für die Gemeinde

Die Vision bleibt im Symbolischen, nicht im Konkreten.

2. Die eigene Position ist passiv formuliert

Der Text sagt:

„Mir fehlt noch ein Netzwerk von Menschen im Rücken…“

Das erzeugt ungewollt den Eindruck:

  • „Ich würde ja, aber ich kann nicht.“
  • „Ich brauche erst andere, bevor ich handeln kann.“

Das schwächt die Wirkung.

Eine Vision wirkt, wenn sie führt, nicht wenn sie wartet.

🧩 Was dem Text fehlt

Damit die Vision real wird, braucht es:

  • eine klare Formulierung des Projekts
  • eine konkrete Einladung an Mitstreiter
  • eine Struktur, die Vertrauen erzeugt
  • eine Sprache, die zeigt: Ich bin bereit, den ersten Schritt zu gehen

🌱 Lösungsvorschlag: Eine präzise, glaubwürdige Version der Vision

Hier ist eine Variante, die du der Stadt, potenziellen Unterstützern oder einem entstehenden Netzwerk geben könntest – klar, konkret, aber ohne die Seele zu verlieren.

Vorschlag für eine klare, wirksame Fassung

Meine Vision ist ein kleines, naturverbundenes Lern- und Erfahrungsfeld für Jugendliche – ein Ort, an dem junge Menschen Selbstwirksamkeit, Gemeinschaft und Naturverbundenheit erleben können.

Der Kern des Projekts:

  • Tiny Houses / Baumhäuser als einfache Lebensräume
  • Permakulturflächen, die gemeinsam gepflegt werden
  • Workshops zu Naturhandwerk, Selbstorganisation und ökologischem Denken
  • Ein sicherer Rahmen, in dem Jugendliche Verantwortung übernehmen und eigene Projekte entwickeln

Der Nutzen für die Gemeinde:

  • Förderung von Jugendbildung und Naturkompetenz
  • Nutzung eines bestehenden Grundstücks für ein gemeinwohlorientiertes Projekt
  • Stärkung lokaler Gemeinschaft und ökologischer Bildung

Was ich dafür suche:

  • Menschen, die diese Idee als sinnvoll und realisierbar sehen
  • Personen, die Erfahrung in Pädagogik, Permakultur, Bau, Verwaltung oder Projektorganisation mitbringen
  • Eine kleine Kerngruppe, die gemeinsam mit mir die nächsten Schritte definiert

Ich bin bereit, die Initiative zu ergreifen – und suche Menschen, die diese Vision mit mir tragen möchten.

🎯 Warum diese Version funktioniert

  • Sie ist klar
  • Sie ist konkret
  • Sie zeigt Führung
  • Sie benennt Nutzen für die Gemeinde
  • Sie lädt Menschen ein, ohne abhängig zu wirken
  • Sie ist realistisch genug, um ernst genommen zu werden
  • viel spass, cheers
  • William

Larissa Schmidt

Fruchtbare Ergänzungen. Danke Dir William 🎉