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Diese Frage betrachtet ADHS aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Nicht als Störung, sondern als mögliche evolutionäre Anpassung oder als Ausdruck besonderer Fähigkeiten. Könnte das, was wir als Defizit betrachten, in bestimmten Kontexten oder historischen Zeiten ein Vorteil gewesen sein? Und was bedeutet das für unseren Umgang mit betroffenen Kindern?