Warum Kinder die Lust am Denken verlieren
Wie schaffen wir es Kinder so zu begleiten, dass die ihre Freude am Denken nicht verlieren?
Das gezielte verlernen am Spaß der haptischen Erfahrungen, das stundenlange still sitzen zum Üben des Gehorsams, das nachplappern statt nachdenken, ... waren immer schon hauptkonzepte von Schulen die uns zu verkrüppelten Erwachsenen gemacht haben. Ähnlich wie die Woke Narrative und Meinungsvorgaben von Algorithmen für Erwachsene jetzt das bilden sollen was wir zu denken haben. Aus Individuen wurden früher schon mit mehr oder weniger Gewalt und Druck die heutigen Erwachsenen gemacht. Diese Muster geben wir natürlich gerne an Kinder weiter weil wir sie so gelernt haben und weil wir glauben dass das gut sei. Ich finde die Beobachtung von Hueter, dass wir uns gegenseitig objektivieren, also wie Objekte behandeln, den deutlichsten Beweis was in unserer Gesellschaft nicht stimmt und wie wir nicht mit Kinder umgehen sollten.
KKünstliche Intelligenz wäre z.B sehr gut im feststellen von Unannehmlichkeiten die wir empfinden, weil sie tatsächlich extrem gut ist und neutral ist im feststellen von Emotionen und natürlich auch beim Messen von körperlichen Aktivitäten die auf Stress hindeuten. Vielleicht könnte man die Technologie positiv nutzen indem man bei Kindern Stress misst und so die Bildung jedes einzelnen Menschen nur innerhalb der Bereiche macht in denen kein Stress passiert, und so auch physikalisch medizinisch messbar Menschen nur auf stressfreie Art und Weise individuell abgestimmt dieselben Inhalte unterschiedlich aufbereitet zum Lernen anbietet.